Ursprünglich habe ich in der Welt von Aarklash rollenspielen wollen. Dazu hab ich eine Weile an einem eigenen System gebastelt, bis ich schließlich auf den Trichter gekommen bin, dass D&D eigentlich schon alles hat, was ich brauche. Wie dem auch sei, ich wollte die Welt nicht einfach übernehmen, sondern eine eigene Kampagnenwelt entwickeln, in der ich all die großartigen Orte, Völker und Abenteuer-Module platzieren kann, wie es mir beliebt.
Nachdem ich neulich über die Entwicklung von Landkarten für meine Kampagnenwelt und den Kontinent Laëris geschrieben habe, geht es heute um die Mid-Nor, ein böses Zwergenvolk aus Aarklash, und wie ich es über Umwege in meine Welt integriert habe. (mehr …)
In 2:08 werden fertige Scripts für Gamers 3 & 4 und Journey Quest Season 2 & 3 angekündigt. Yes!
Außerdem: Ich hab gestern erst die Serie „Rude Mechanical“ von Zombie Orpheus Entertainment entdeckt. Auch wenn da eigentlich Neuigkeiten von der Finanzierung und dem Fortschritt von Journey Quest 2 (2011 bis 2012) vorgestellt wurden, wird eine kleine Geschichte erzählt. Außerdem sind die Leute wirklich gute Schauspieler. Reinschauen lohnt sich jedenfalls, auch wenn man sich danach fühlt, als hätte man das beste verpasst.
Der Goedendag ist eine Mischung aus Keule und Spieß, die im Flandern des 14. Jahrhunderts eingesetzt wurde. Die Waffe ist ca. 1,5m lang und durchschnittlich 10 cm dick, wobei sie zum Ende hin breiter wird und mit einem eisernen Stachel versehen ist (mehr bei Wikipedia).
Die einfache große Waffe muss beidhändig geführt werden und ist effektiv und günstig herzustellen, aber nur wenig Prestigeträchtig.
Schaden:
1W10
Kritisch:
x2
Gewicht:
10 Pfd.
Art:
Wuchtwaffe
Preis:
3 GM
Ich kann mir gut vorstellen, wie ein frischgebackener Landbesitzer seine ganze Mannschaft mit dieser Waffe ausstattet, und die dann ständig von den Soldaten anderer Herrschaften gehänselt wird. =)
Nachtrag: Auf die Anregung von Herrn ghoul hin hab ich den Beitrag an tsojcanth geschickt. Und noch eine eigene Zeichnung angefertigt.
Ich habe jetzt genau drei (3) Folgen Dr. Who der ersten neuen Staffel mit Christopher Eccleston gesehen und denke, dass bislang keine mir bekannte Serie mehr Multiversum für Spielleiter aufgespannt hat. Auf zu Episode 4!
Das Dilemma: Welches Werkzeug ist teh awsome und alleinig am besten für das Erstellen von Karten für Rollenspielkampagnen geeignet? In meiner Kampagnenwelt existiert der Kontinent Laëris, auf dem sich meine Spielgruppe derzeit tummelt. Ich habe verschiedenste Dinge ausprobiert (oder bin noch dabei):
Handgezeichnet
Umriss, handgezeichnet
Immer gut, und meist am schnellsten, solange man nicht großartig viel mit Farben und schicken Symbolen arbeiten möchte und wenig Korrekturen machen muss. Die ursprüngliche Form des Kontinents Laeris habe ich erst mit Bleistift auf A3-Papier gezeichnet und dann mit Fineliner (Feinleiner?) nachgezogen. Das war irgendwann 2008. Kinder, wie die Zeit vergeht! (mehr …)
Wurde neulich von meiner Gruppe entdeckt: Der Stab der Sterne, ein magischer Gegenstand für D&D oder Pathfinder. Der Name ist irgendwie Banane, aber er beschreibt die Sache ganz gut, von daher …
Der Stab der Sterne ist der Göttin Runa (der Mystra oder Hesinde meiner Kampagnenwelt) geweiht und ein heiliges Artefakt ihrer Kirche. Seit langer Zeit wird es in einem Tempel an den Grenzen zum Gebirge aufbewahrt, welches das Königreich vom wilden Norden trennt. Viele haben versucht, ihn zu stehlen, aber bislang ist das noch niemandem gelungen. (mehr …)
Unbedingt anschauen: Dieser knapp neun Minuten lange Animationsfilm von The Animation Workshop erzählt die Geschichte zweier junger Männer, die aufbrechen, um einen Schatz zu bergen. So viel von Fritz Leibers Geist ist mir seit Vornheim nicht untergekommen, der Film wird gnadenlos für zukünftige Abenteuer geplündert! Herzallerliebst und für fast die ganze Familie geeignet:
Nachdem ich es kürzlich nebenbei erwähnt habe, möchte ich es nochmal breittreten: Das Musik-Album „Lord Of The Rings“ von Bo Hansson ist ein kleiner Schatz von 1972, der meiner Meinung nach viel zu unbekannt ist. Was ich hiermit ändern möchte.
Bei dem Album handelt es sich nicht um einen Soundtrack zu einem Film, sondern um ein eigenständiges, durch die Bücher von Tolkien inspiriertes Werk. Gut möglich, dass das damals nur unter Einfluss seltsamer Substanzen gehört wurde. Heute ist Lord Of The Rings jedenfalls ein Stück Musik-Geschichte.
Eins der größten Alben, das mich vergangenes Jahr erreicht hat: Huxwhukw von Serious Beak.
Meine anfängliche Skepsis ist schnell einer großen Begeisterung gewichen, denn der Stil von Huxwhukw ist äußerst vielfältig: Von Bo Hanssons „Lord of the Rings“ über Meshuggah bis Behemoth scheint alles vertreten. Die Tonmischung empfinde ich als äußerst erfrischend und unkonventionell. Bei Serious Beak gibt es mal wieder was zu entdecken, abseits der ausgetretenen Wege all der Deicides und Fear Factories. Die sind natürlich auch toll.
Art as Catharsis: Handgezeichnete Widmung auf dem Briefumschlag
Das Geschäftsmodell des Labels Art as Catharsis hat mich ebenfalls überzeugt: Der geneigte oder interessierte Kunde zahlt für das Album im mp3-Format einfach das, was er für angemessen hält. Ich hab es mir aber nicht nehmen lassen, auch den Datenträger zu bestellen.
Ein Grund, warum die Band einen Blogeintrag erhält, ist diese herzallerliebste Zeichnung auf dem Briefumschlag aus Australien.
Nachdem ich nirgends brauchbare deutsche Charakterbögen für das Star Wars RPG (d6, von West End Games bzw. Welt der Spiele) gefunden habe, hab ich selbst einen erstellt. Der Bogen hat zwei Seiten und enthält alle wesentlichen Infos aus dem Grundregelwerk von 1993.