“Warhammer Fantasy RP: Der Alte Glaube – Eine Variation”

Über den Alten Glauben hat sich MadAlfred (Alfred Nuñez Jr.) einige Gedanken gemacht, als dieser in der zweiten Edition von WFRP plötzlich mehr oder weniger die Grundlagen entzogen bekam.

In dem Artikel „Lost in Translation: In Search of the Old Faith“ (PDF) hat er diesen Umstand korrigiert und ausführlich zu dem Ursprung der Magie der Erdmutter referiert. (Spannend dazu auch: „Lost in Translation: The Return of Elementalism“, PDF)

Nach diesem Text laufen Kraflinien (Ley lines) in geraden Linien über den Planeten, deren Magie unabhängig von den Toren zum Chaos an den Polen ist. Die Kraft der Erdmutter ist besonders an Kreuzungen der Linien zu spüren, daher haben die Druiden in einer Zeit lange vor dem Imperium an solchen heiligen Orten stehende Steine und Steinkreise errichtet.

Bei meiner allgemeinen Suche nach mehr Material zu dem Thema bin ich auf folgendes Juwel gestoßen:

Die Leylinien sind Reste eines globalen Verbindungsnetzes für Energien und Informationen, das vor ca. 30.000 Jahren unter Mithilfe der Bewohner von Sirius B erschaffen worden sei.

https://www.allmachtsenergien.de/die_leylinien_der_erde_teil_22.php

In der (mittlerweile in das Archiv verschobenen) Historie der Welt (rtf) von MadAlfred (so auch in WFRP 2e publiziert, aber da weiß ich die Quellen nicht) ist nachzulesen, dass die Slann (Außerirdische) einst den Planeten durch Terraforming bewohnbar gemacht haben, bevor ihre Zivilisation 2.000 Jahre später nach dem Kampf gegen das Chaos zusammenbrach.

Ich denke, es ist ein sehr schickes Detail, dass die Magie der Erdmutter von ihnen kanalisiert wurde, um ein weltumspannendes Netzwerk zu errichten, das später von den Druiden entdeckt und genutzt werden konnte.

Zum Abschluss der Hinweis: Die Seite von MadAlfred ist ein großartiger Quell und reicher Schatz an Quellenmaterial für Warhammer.

Veröffentlicht am 22. Januar 2020, Keine Kommentare

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