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Dieser Blog beschäftigt sich hauptsächlich mit meinen Freizeitaktivitäten und Interessen, also Pen&Paper-Rollenspielen wie Dungeons and Dragons,
Computer- und anderen Spielen, wobei es gelegentlich Beiträge zu Musik, Webtechnologien oder irgendwelchen Fundstücken geben wird.
Ich entwickle nebenbei in Kooperation ein Fantasy-Rollenspielsystem, das sich wie Aventurien anfühlen, aber viel schneller funktionieren soll.
Hier ist aber erst wenig Spruchreif. Wir müssen mehr D&D spielen, um die Notwendigkeit des Systems zu prüfen. ;)
Impressum
Benjamin Eisenhofer, Bornheim
me (at) flann (punkt) de

Das Insigne: Ein weißer W30
Endlich hat meine Suche ein Ende: Ich hab einen weißen W30. Damit wird meine W30-Regel für D&D nun offiziell zur “The Big White D30 Rule” und ich beantrage die Aufnahme in den Orden des W30.
Eigentlich wollte ich so einen schon von Anfang an haben, allerdings hab ich damals im Netz keinen gefunden, sondern nur die üblichen marmorierten Glitzerdinger. Als nächstes brauche ich nun ein Würfelset (W4 bis W20) in weiß, ich versuche mein Glück auf der Feencon 2012!

Traveller-Grundregelwerk von FanPro
Am Wochenende 5. und 6.5. fand in Köln die RPC statt und ich habe an beiden Tagen (Samstag und Sonntag) eine Runde 13Mann-Traveller in dem neulich kurz vorgestellten System Tenynti im Foreven-Sektor geleitet. In beiden Runden hatte ich leider nur drei statt der möglichen fünf Spieler/innen, aber da dieselben alle super waren, waren aus meiner Sicht und laut Aussage auch aus Sicht der Spieler/innen beide Runden ein großer Erfolg. (weiterlesen …)

Der Planet Tenynti: Nicht besonders einladend
Ich plane ein Abenteuer auf dem Planeten Tenynti im Foreven-Sektor. Es geht um furchtbar geheime Dinge, daher ist mir so ein abgelegener Felsbrocken gerade recht.
Den Planeten habe ich auf der großen Traveller-Karte von Joshua Bell gefunden. Ein wenig Recherche hat ergeben, dass dieser Abschnitt der Karte von P-O “BeRKA” Bergstedt erstellt wurde, welcher die Seite The Zhodani Base betreibt. (weiterlesen …)

Mass Effect 2: Shepard
Im zweiten Teil von Mass Effect wurde von unbegrenzter Munition auf begrenzte Munition umgestellt, was ich als leichten Rückschritt empfunden habe. Ansonsten war das Spiel wieder solide gemacht, mit wenig überraschenden Schlauchleveln. Wirklich spektakulär fand ich nur den Endgegner. Die neue Möglichkeit, Rohstoffe zu sammeln, hat mir ganz gut gefallen, allerdings wurde das auf Dauer etwas dröge und es war auch nicht wirklich nötig. Hier hätte es mir besser gefallen, wenn die langen Expeditionen zu spannenden Begegnungen geführt hätten. Ein bisschen mehr Traveller hätte hier mal wieder gut getan.

Mass Effect 2: Chakwas
Was mich wirklich genervt hat, war die Tatsache, dass meine mühsam erwirkten positiven Ereignisse aus dem ersten Teil ins Gegenteil verkehrt wurden. Statt den Rat zu retten und den Captain Anderson in den Rat einzusetzen, hatte Shepard den Rat geopfert und Botschafter Udina für den Rat empfohlen. Das ist offenbar dem großen Handlungsbogen geschuldet, welcher Mass Effect Teil 1 bis 3 zusammenhält, und hier endet mein Verständnis für moderne Spiele: Ein schöner Plot ist gut, solange er nicht die Handlungen meines SC entwertet. Das gilt nicht nur für Abenteuer-Rollenspiele, sondern genau so auch hier. Wenn das bedeutet, dass die Gamedesigner ihr Hirn mehr anstrengen müssen, bitte sehr. Das Budget war groß genug.

Pythagoras, Gründer der Schule und Bruderschaft der Pythagoreer
Ein beliebtes Thema im fantastischen Rollenspiel ist die Vorhersage der Zukunft, sei es durch Omen, Visionen, Vorahnungen, Träume, Zauber oder Weissagungen zum Beispiel mit Karten oder Runen. Dadurch, dass (so nehme ich an) die Mehrheit von uns mit solchen Dingen wenig Berührung im Alltag hat, können wir auch im Rollenspiel keine andere Erklärung als “göttliche/magische Macht” liefern. Gespräche mit Bekannten, die solche Phänomene in ihrem Alltag durchaus erleben, haben mir den Eindruck vermittelt, dass es sich hierbei gefühlsmäßig eher um Erinnerungen handelt. Zum Beispiel fällt einem aufgrund einer Äußerung einer anderen Person plötzlich (wieder) ein, wie die nahe Zukunft aussehen wird. (weiterlesen …)
Und hier die erste Rezension im Bereich Musik:
Holy shit. Gewinner in allen Kategorien. Doppelplusgut.

6mm Infanterie von DarkRealm Miniatures
Der erste Test-Infanteriecounter für Battletech ist fertig. Die Miniaturen der Fraktion Pax Arcadia von DarkRealm Miniatures sind gut geeignet, auch wenn sie eigentlich für Epic: Armageddon gemacht zu sein scheinen.
Ich denke, vier Miniaturen genügen. Da der Durchmesser eines Hexfelds in Battletech einer Länge von 30 Metern entspricht und sich darauf 28 Mann tummeln, ist jeder “Realismusanspruch” sowieso zum Scheitern verurteilt.
Mein Vorgehen in Schritten:
- Schwarz und weiß grundiert: Anleitung bei Massive Voodoo
- Base dunkelbraun (GW Scorched Brown) und dunkelgrün (GW Catachan Green) vollgematscht
- Uniformen mit dunkelgrün
- Lederkram in dunkelbraun
- Waffen schwarz
- Gesichter hautfarben (GW Bronzed Flesh)
- Alles schwarz-braun eingesaut
- Mit Olivgrün (GW Camo Green) gebürstet
- Rucksackdetails mit braun (GW Graveyard Earth)
- Waffen grau gebürstet
- Visiere Blau, mit Highlights
- Base gebürstet: Braun (GW Graveyard Earth), hellbraun (GW Desert Yellow), hell (GW Kommando Khaki), weiß

Shepard aus Mass Effect
Tja, was soll man sagen, Mass Effect (siehe GameStar) ist ein solides Rollenspiel-von-Bioware. Die Sprachausgabe ist meist erfreulich, die Geschichte der Spieler-Charaktere etwas flach, die Hintergrund-Geschichte dagegen ziemlich gut. Da meine Gruppe das Spiel nicht kennt, könnte ich das ganz famos in eine Traveller-Kampagne einbringen. Für einen abseits gelegenen Sektor, ohne den Doomsday-Faktor. (weiterlesen …)

Ein Catapult aus MechCommander 2
Ich habe MechCommander 2 durch. Es ist ganz schick gemacht, tatsächlich habe ich nur zwei Kritikpunkte: Zum einen wirkt das Handling der Kamera unausgereift, manchmal hat mir die Bewegungsfreiheit gefehlt. Der zweite Punkt ist viel schwerwiegender: Das Spiel ist wirklich zu leicht. Ich habe nicht nachgesehen, ob man den Schwierigkeitsgrad einstellen kann, aber in der Standardeinstellung hatte ich nur in einer Mission den Eindruck, dass ich es eventuell nicht schaffe. Und ich halte mich nicht für einen raffinierten Taktiker und Strategen.
Das Spiel kann man sich kostenlos bei MechForce Germany runterladen.

D1: Die Krone des Koboldkönigs
Durch Gerüchte war meine Spielgruppe auf den Ausbruch einer seltsamen Krankheit in einem Holzfällerlager abseits einer großen Handelsroute aufmerksam geworden (D0: Falkengrunds letzte Hoffnung). Sie hatten auf ihrer Reise von einem zufällig vorbeikommenden Händler von seltsamen Symptomen erfahren: Den erkrankten Menschen wachsen Pilze aus dem Körper, der Verlauf ist oft tödlich. Statt aber gleich in das Lager zu rennen, begab sich die Gruppe erstmal in die nächste Stadt (man hatte Schätze zu Gold zu machen) und besuchte zwecks Recherchen die dortige Universität. Man wurde tatsächlich fündig und erhielt dank einiger unglaublicher Würfe von SC wie NSC eine Beschreibung der Krankheit und ihrer Symptome sowie die Rezeptur für eine Arznei. Der Apotheker der Stadt konnte einige Anhaltspunkte zu den notwendigen Zutaten nennen, so dass die Gruppe sich auf den Weg machte. Nach kurzer Reise gelangte man zu dem alten Zwergenkloster (Hauptschauplatz von D1), wo der ob seiner Schnellheilung nachlässig gewordene Halbork-Barbar von einem Düstermantel erwürgt wurde. Man reiste zurück in die Stadt, um neue Kräfte zu sammeln und die Moral zu heben, und kehrte kurze Zeit später mit Verstärkung zum Kloster zurück. Diesmal ging alles recht schnell, alle Monster im Erdgeschoss wurden erschlagen und man fand die notwendige Zutat für die Medizin. Man fand aber auch die Treppe in den Keller. Wer das Abenteuer noch nicht gespielt hat oder aber in meiner Gruppe spielt, sollte jetzt eher nicht: (weiterlesen …)
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